Galerie

Verschiedenes

Suche

Veranstaltungen

Umfrage

keine aktive Umfrage

zeige Umfragen

Newsletter

F√ľr den Newsletter anmelden

E-Mail Adresse:

Statistik

24 Besucher (Heute)
97 Besucher (Gestern)
2429 Besucher (Monat)
225447 Besucher insgesamt
4 registrierte Benutzer
0 Benutzer online
1 Gast online
Zeige Statistik

 

 



Angelgeschichten



Brassen am Rhein
Datum 29.03.2010
Autor Administrator
Links n/a
Bewertung

Seite 1 von 1
Es war wieder einmal so ein Tag, wo alles zusammen passte. Das Wetter war, f√ľr einen Februartag, Klasse. Mein Angelkumpel und ich brauchten nicht arbeiten und hatten auch sonst keine Termine, was gibt's da sch√∂neres, als zum Angeln zu fahren.


Schnell waren die Sachen gepackt und gegen 14:00 Uhr waren wir am gew√ľnschten Platz am Rhein angekommen, um 14:01 Uhr waren die Ruten bereits im Wasser. Mein Kumpel, mit den entsprechenden Gew√§sserkenntnissen ausgestattet, erkl√§rte mir die Str√∂mungsverh√§ltnisse, die Untergrundbeschaffenheit und alles weitere, was man wissen sollte. Mit diesem Hintergrundwissen ausgestattet, sollte eigentlich nichts schief gehen. Wie so oft im Leben weichen allerdings Theorie und Praxis oft stark voneinander ab. Im Klartext, Fangerfolge blieben erst mal aus. Keinen Zupfer, nichts.


Aber was soll's, das Wetter war sch√∂n, die Sonne kitzelte die Temperaturen ein wenig in die H√∂he und Wind war auch nicht all zu viel. Gerade mal ne leichte Briese. Wir hatten gen√ľgend Zeit, diverse Strategien durchzusprechen und die eine oder andere auch zu testen.


Dann, endlich, so gegen 16:00 Uhr, der erste Biss an der Rute neben mir. Der Kampf, den er sich mit meinem Kumpel lieferte, war nicht von schlechten Eltern. Aber die Landung war trotzdem nach wenigen Minuten geschafft. Vor uns lag ein richtig schöner Brassen auf den Schuppen. Mit knapp 50 cm ein strammer Bursche. Na, dass war ja schon mal ein Lichtblick. Auch die Motivation war wieder da und tatsächlich, knapp eine Stunde später, Bums, die zweite Brasse. Mit ca. 45 cm nicht ganz so groß, aber kein bisschen Kampfesfauler. Doch auch diesen Brocken brachte mein Kumpel nach wenigen Minuten Drill sicher an Land.

images/articles-pics/23_1269867989.jpg

Es wurde langsam Zeit zusammen zu packen, Ich mal wieder Schneider. Da mein Kumpel den Fisch nicht wollte, habe ich ihn mitgenommen. Fischfrikadellen sollen ja mit Brassenfleisch sehr schmackhaft werden. Also nach

Hause und die Biester filetiert. Gar nicht so einfach, aber so ca. 150 - 200 g habe ich wohl von den Gräten abgekriegt. Die Frikadellen haben später auch sehr lecker geschmeckt.


Ach so, zugetragen hat sich das ganze gestern.
Ist ja nicht so außergewöhnlich, ODER????
Ich glaube, ich habe es oben noch nicht erwähnt:


"WIR WAREN ZUM TWISTERN AM RHEIN!!!"




© HWi P03G (2007)

Zum Bewerten musst du registriert und eingeloggt sein!