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Angelgeschichten



Ein wunderbarer Tag am Rhein-Herne-Kanal
Datum 29.03.2010
Autor Administrator
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Seite 1 von 1
Hallo,
meine Story stammt noch aus dem vergangenem Jahr. Trotzdem möchte ich sie aber hier erwÀhnen, da dieser Angeltag am Rhein-Herne-Kanal zu den Highlight in dem Jahr gehörte. Vielleicht nicht unbedingt vom Fangergebnis.


Eigentlich war an diesem Herbsttag eine Angeltour am Rhein geplant. Aber an der Stelle die ich mir in Duisburg vorgenommen hatte tummelten sich schon 5 Angler. Das war mir einfach zu viel. Also probierte ich es ein paar hundert Meter weiter. Es war ziemlich windig und dank des Regen wurde ich auch noch nass. HÀtte ich mein Regenzeug dabei gehabt, hÀtte es garantiert auch nicht geregnet.

Naja, hÀtte, wenn und aber!

OK, der Rhein und ich sind an diesem Tag nicht wirklich Freunde geworden und so beschloss, ich mein GlĂŒck noch an einer windgeschĂŒtzten Stelle am Rhein-Herne-Kanal zu probieren. Als ich dort ankam hatte das Wetter komplett gewechselt. Die Sonne schien und das Herbstlaub kam so richtig schön zu Geltung.
Der erste Wurf ins Wasser, Twister absinken lassen und . . .

B I S S , krÀftig und unverkennbar ein massiger und hungriger Fisch. Landen konnte ich einen schönen Barsch, Kein Rekordfisch, aber auf jeden Fall kochtopftauglichen.

Meine Laune hatte sich schlagartig, wie das Wetter, 100%ig gewandelt.

OK, ich beschloss zu bleiben.
In der Folgezeit machten sich die Fische dann allerdings wieder rar. Ob der warme Sonne oder wegen der zurĂŒckliegenden anstrengenden Woche wurde ich auch ein wenig schlĂ€frig. Irgendwie war das Angeln jetzt auch nicht mehr ganz so wichtig. Es war einfach nur schön, die stille der Natur zu genießen.



Ausgerechnet heute hatte ich nicht nur mein Regenzeug vergessen, sondern auch kein auch Material eingepackt um mit der Pose zu fischen. Ich beschloss daher, mich ein paar Minuten auszuruhen und legte mich ins Gras und meinen Twister, irgendwie unsinnig, auf Grund. Mir war natĂŒrlich klar, dass ich so keinen Fisch fange. Völlig entspannt döste ich so zirka eine halbe Stunde in der Sonne und


war, abgesehen von den lustig winkenden Àlteren Herrschaften auf einem Ausflugsdampfer, ungestört.

Wieder zu KrÀften gekommen wollte ich nun den am GewÀssergrund liegenden Twister einholen.

Aber da, beim Einholen zack, wieder ein BISS.
Das gleiche Spiel wie zu Beginn meiner Angelsession am RHK.
Wieder ein stattlicher Barsch.

So faul habe ich noch nie Fische mit einem Twister gefangen.

Ich erinnerte mich an einen alte Bibelweisheit:

Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf

Auf jeden Fall, verdient hatte ich es mir und Abends bruzzelten zwei leckere Barsch ein der Pfanne.



© HWi P03G (2007)

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